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Berufseinsteiger und Altersvorsorge?



Wenn die ersten Gehälter auf dem eigenen Konto eintreffen, ist der Wille bereits Ersparnisse für den Ruhestand zu bilden eher gering. Das ist durchaus verständlich, allerdings ein folgenschwerer Fehler.
Nie wieder wird es so leicht sein, dank Zins und Zinseszins Vermögen aufzubauen, bereits mit kleinen monatlichen Aufwendungen. Bevor ein Berufseinsteiger jedoch an die private Altersvorsorge denkt, sollte er sich Gedanken über den essentiell notwendigen Versicherungsschutz machen. So sind beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Privathaftpflichtversicherung unverzichtbar. Je nach gewähltem Beruf ist unter Umständen auch eher eine Unfallversicherung interessant.



Ist dieser notwendige Versicherungsschutz gegeben, sollte man die Altersvorsorge mit der Riester Rente in Betracht ziehen. Diese Form der staatlich geförderten Altersvorsorge erleichtert den eigenen Kapitalaufbau dank Altersvorsorgezulage oder steuerlicher Begünstigung. Die Riester Rente sollte ein junger Sparer als Riester Rente Fondssparplan  oder als Riester  Banksparplan abschließen. Eine Riester Rentenversicherung ist eine teure und renditeschwache Angelegenheit.
Bevor der Sparer dann mit rein privater Altersvorsorge durch eine riester Rentenversicherung beginnt, sollte er zunächst einige Rücklagen gebildet haben. Etwa 6 Monatsgehälter sollten zurückgelegt werden, bevor man beginnt in Aktien, Fonds oder Zertifikate zu investieren.
Somit wird einem vorzeitigen Zurückgreifen auf die eigene Altersvorsorge bei finanzieller Schieflage vorgebeugt. Denn nur langfristig orientierte Geldanlage ist vielversprechend.

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