Die Höhe der Beiträge in Rahmen der PKV hängt nicht von dem Einkommen, sondern von folgenden Kriterien ab:
- Eintrittsalter – je früher man die PKV abschließt, desto niedrigere Beiträge muss man bezahlen, denn man hat genügen Zeit eine richtige Deckungssumme anzusammeln, und man hat noch nicht so viele Vorerkrankungen, die Risiken sind niedrig, und das beinflußt ebenso den monatlichen Beitrag
- Geschlecht – wenn man ein Faru ist, dann muss man höhere Beiträge bezahlen, denn bei Frauen liegen die Lebenserwartungen höher und sie benötigen meist mehrere Leistungen, sogar kostenspieligere Leistungen, die sich in den Beiträgen zurückspiegeln
- Gesundheitszustand – ein ausgewählter Arzt überprüft den gegenwärtigen Gesundheitszustand, aber nimmt auch die Vorerkrakungen in Acht an Hand welcher die Wahrscheinlichkeit einer neuen Erkrakung aufgemessen wird. Dieses beeinflußt ebenso die finale Summe
- Berufsgruppe – die Art der beruflichen Tätigkeit kann mit einigen Risiken kommen, es kann die Wahrscheinlichkeit einer Erkraung oder eines Unfalles erhöhen, darum spielt es auch bei der Ausrechnung der Beiträge eine wichtige Rolle
- Versicherungsform – die Mitglieder können zwischen drei verschiedene Formen mit unterschiedlichen Leistungsumfängen wählen: Vollversicherung gegen alle mögliche Kosten, Teilversicherung gegen einige gut ausgewählte Behandlungskosten, Zusatzversicherung für die Versicherungsnehmer der GKV, die sich zusätzlich absichern wollen
Die private Krankenversicherung, also die PKV bietet zahlreiche, vorteilhaftige Leistungen an, deren Kosten bei der Respektierung der Obliegenheiten vollständig übernommen oder später zurückerstattet werden.
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